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	<title>MAREN VERGIELS</title>
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		<title>7% für Kinder: Kampagne für reduzierten Mehrwertsteuersatz für Kinderprodukte</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:01:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/09/7fuerKinder012_komp.jpg" class="alignleft" width="470" height="312" /></p>
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		<title>Das Internetportal www.die-alleinerziehenden.de wird als &#8220;Ausgewählter Ort 2011&#8243; ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 22:15:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/09/Land-der-Ideen-Auszeichnung-Collage_gro.jpg" class="alignnone" width="814" height="406" /></p>
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		<title>Preisträger 365 Orte im Land der Ideen 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 20:54:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Internetportal www.die-alleinerziehenden.de, das vom Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) ins Leben gerufen wurde, ist „Ausgewählter Ort 2011“. Beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird, konnte sich das Portal gegenüber 2.600 Mitbewerber/innen durchsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/08/Preistraeger_Berlin.jpg"><img src="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/08/Preistraeger_Berlin-1024x486.jpg" alt="" title="Preisträgerempfang Berlin" width="495" height="280" class="alignleft size-large wp-image-3299" /></a><br />
Das Internetportal <a href="http://www.die-alleinerziehenden.de">www.die-alleinerziehenden.de</a>, das vom Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) ins Leben gerufen wurde, ist „Ausgewählter Ort 2011“. Beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird, konnte sich das Portal gegenüber 2.600 Mitbewerber/innen durchsetzen. </p>
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		<title>Entertainment auf Kundenwunsch</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 21:15:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Sebastian Weiß: Gestalter für Veranstaltungen Im Rahmen des erstmals ausgelobten Bundeswettbewerbs Kultur- und Kreativpiloten Deutschland wurde Sebastian Weiß im vergangenen Jahr für seine künstlerische Kreativität und sein Ideenreichtum ausgezeichnet. Während seiner 18-jährigen Karriere als Solokünstler, Theatermacher und Leiter seiner Künstler- und Eventagentur hat er sich einen Ruf als vielseitiger und innovativer Unternehmer aufgebaut. Zu seinen <a href='http://vergiels.de/2011/07/01/entertainment-auf-kundenwunsch/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sebastian Weiß: Gestalter für Veranstaltungen</strong><br />
Im Rahmen des erstmals ausgelobten Bundeswettbewerbs Kultur- und Kreativpiloten Deutschland wurde Sebastian Weiß im vergangenen Jahr für seine künstlerische Kreativität und sein Ideenreichtum ausgezeichnet. Während seiner 18-jährigen Karriere als Solokünstler, Theatermacher und Leiter seiner Künstler- und Eventagentur hat er sich einen Ruf als vielseitiger und innovativer Unternehmer aufgebaut. Zu seinen namhaften Projekten zählt u.a. das vor neun Jahren gegründete Improtheater Paternoster. Es bespielt in Berlin verschiedene Bühnen und tritt bundesweit regelmäßig auf Firmenveranstaltungen für Kunden aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Tourismus auf. Unter dem Namen <em>Die Theaterköpfe </em>bietet Weiß mit seinen Schauspielern und Schauspielerinnen zudem individuelle Unternehmenstheaterproduktionen an. Als <a href="http://www.pantomime.de" target="_blank"><em>Pantomime Bastian</em></a> oder mit dem Comedy-Ensemble <a href="http://www.die-humorpolizei.de" target="_blank"><em>Die Humorpolizei</em></a> ist er auch selbst auf vielen Veranstaltungen aktiv.<br />
<strong><br />
Vielfältige Projekte für unterschiedlichste Branchen</strong><br />
Sebastian Weiß setzt mit seinem Team Entertainment-Konzepte um, die auf unterschiedlichste Kundenbedürfnisse zugeschnittenen sind. Die nach den Wünschen der Kunden entwickelten Shows, bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte, Dienstleistungen oder Botschaften in einer völlig neuen Form zu präsentieren. Das Angebot der Kunden wird von den professionellen Schauspieler/innen, Musikern, Moderator/innen und Technikern z.B. auf Messen, Firmenveranstaltungen oder bei Fachseminaren eingebunden. Aber auch für interne Zwecke, wie Mitarbeiterschulungen und –coachings oder Teambuilding-Seminare sowie Firmenfeiern, entwickeln die kreativen Köpfe passende Konzepte.</p>
<p><strong>Mit Erfahrung, professionellem Auftreten und Kreativität ans Ziel</strong><br />
Alle Künstler/innen im Team von Sebastian Weiß haben eine professionelle Ausbildung in den Bereichen Schauspiel, Musik, Tanz, Musical, Comedy oder Pantomime und verfügen über langjährige Bühnen- und Showerfahrung. Dass sie schon seit Jahren gemeinsam auftreten, merkt man den Akteuren an, denn als eingespieltes Team schaffen sie es selbst in außergewöhnlichen Situationen, das Publikum für sich zu gewinnen.</p>
<p><strong>Neue Projekte in Planung</strong><br />
Sebastian Weiß blickt der Zukunft seines Unternehmens positiv entgegen: „Nur wer seine Profession mit Leidenschaft betreibt, kann langfristig Erfolg haben. Meine Mitarbeiter und ich teilen eine Leidenschaft – das Theater! Deswegen können wir gemeinsam noch sehr viel erreichen.“ Deswegen plant Sebastian Weiß im Laufe des Jahres weiter zu expandieren, ein noch breiteres Angebot zu schaffen und neue Projekte ins Leben zu rufen. Theater- und Kulturfans dürfen gespannt sein!</p>
<p><em><br />
Pressekontakt<br />
Maren Vergiels<br />
Chamissoplatz 6<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: 030 25 76 96 74<br />
E-Mail: presse@theaterproduktion-weiss.de</em></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.vergiels.de&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:100%; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><a href="http://www.klaviertransport-duesseldorf.de/" style="z-index:0;float:right;font-color:#6C6C6C;font-size:9px;text-decoration:none;"></a></p>
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		<item>
		<title>Bereits 10.000 Unterschriften bei &#8220;7% für Kinder&#8221;</title>
		<link>http://vergiels.de/2011/06/25/aktuell/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 12:54:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Editorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Initiative „7 % für Kinder“ erhält großen Zuspruch: Bereits 10.000 Unterschriften gesammelt! Die Initiative „7 % für Kinder“, die am 17. Mai ihren Auftakt vor dem Brandenburger Tor feierte, hat in nur sechs Wochen bereits über 10.000 Unterschriften gesammelt. Die Liste der Unterzeichner soll im September an die Bundesregierung überreicht werden. Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen <a href='http://vergiels.de/2011/06/25/aktuell/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Initiative „7 % für Kinder“ erhält großen Zuspruch: Bereits 10.000 Unterschriften gesammelt!<br />
Die Initiative „7 % für Kinder“, die am 17. Mai ihren Auftakt vor dem Brandenburger Tor feierte, hat in nur sechs Wochen bereits über 10.000 Unterschriften gesammelt. Die Liste der Unterzeichner soll im September an die Bundesregierung überreicht werden. Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V. (AGF) und JAKO-O fordern gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk e. V. und weiteren Partnern den reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder. Sie beziehen damit Stellung für mehr Kinderfreundlichkeit, für die finanzielle Entlastung von Familien und für die Anerkennung ihrer gesellschaftlichen Leistungen. Weitere Informationen und die Unterschriftenliste unter www.7fuerkinder.de</p>
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		<title>Maren Vergiels Public Relations</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:15:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Maren Vergiels Public Relations. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen und Verbände.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maren Vergiels Public Relations. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen und Verbände.<br />
<img alt="" src="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/06/Kultur_startseite2.jpg" class="alignnone" width="445" height="270" /></p>
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		<title>Theaterproduktion Weiß</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:10:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Initiative der Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung verlieh der Theaterproduktion Weiß im Oktober 2010 den Titel „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“. Im Rahmen der Preisverleihung in Berlin konnten wir unsere Angebote präsentieren und neue Kontakte knüpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/05/Sebastian-und-Maren-bei-der-Preisverleihung-der-Kultur-und-Kreativpiloten-2010-hell.jpg"><img src="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/05/Sebastian-und-Maren-bei-der-Preisverleihung-der-Kultur-und-Kreativpiloten-2010-hell.jpg" alt="" title="Sebastian und Maren bei der Preisverleihung der Kultur- und Kreativpiloten 2010 (hell)" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-2459" /></a><br />
Die Initiative der Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung verlieh der Theaterproduktion Weiß im Oktober 2010 den Titel „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“. Im Rahmen der Preisverleihung in Berlin konnten wir unsere Angebote präsentieren und neue Kontakte knüpfen.</p>
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		<title>7 % für Kinder: Kampagne für reduzierten Mehrwertsteuersatz für Kinderprodukte</title>
		<link>http://vergiels.de/2011/05/20/test/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:44:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Startseiten-Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos: Gero Breloer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/09/7fuerKinder012_komp.jpg"><img src="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/09/7fuerKinder012_komp.jpg" alt="" title="7fuerKinder012_komp" width="470" height="312" class="alignleft size-full wp-image-3649" /></a><br />
<strong><em>Fotos: Gero Breloer</em></strong></p>
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		<title>VAMV-Internetportal ist &#8220;Ausgewählter Ort 2011&#8243;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:20:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internetportal www.die-alleinerziehenden.de, das vom Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) ins Leben gerufen wurde, ist „Ausgewählter Ort 2011“. Beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird, konnte sich das Portal gegenüber 2.600 Mitbewerber/innen durchsetzen. Unter der <a href='http://vergiels.de/2011/03/15/neu1/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/03/365-Orte_2011_Logo-Ausgewählter-Ort-Zuschnitt-1.jpg"><img src="http://vergiels.de/wp-content/uploads/2011/03/365-Orte_2011_Logo-Ausgewählter-Ort-Zuschnitt-1-300x171.jpg" alt="" title="365 Orte_2011_Logo Ausgewählter Ort Zuschnitt (1)" width="300" height="171" class="alignleft size-medium wp-image-2398" /></a><br />
Das Internetportal <a href="http://www.die-alleinerziehenden.de">www.die-alleinerziehenden.de</a>, das vom Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) ins Leben gerufen wurde, ist „Ausgewählter Ort 2011“. Beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird, konnte sich das Portal gegenüber 2.600 Mitbewerber/innen durchsetzen. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff rückt der Wettbewerb Ideen und Projekte in den Mittelpunkt, die die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten. Als „Ausgewählter Ort“ ist www.die-alleinerziehenden.de im Jahr 2011 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands. Anlässlich der Preisverleihung betonte die Laudatorin, Kerstin Schwan: „Das Internetportal www.die-alleinerziehenden.de ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie sich alleinerziehende Eltern unkompliziert untereinander vernetzen und gleichzeitig mehr über für sie relevante Themen erfahren können.“</p>
<p><strong>Web 2.0 – ideal für Alleinerziehende</strong><br />
In Deutschland ziehen etwa 2,2 Millionen Menschen ihre Kinder alleine groß. Im Spagat zwischen Familie und Beruf bleibt oft wenig Zeit für andere Dinge. Mit www.die-alleinerziehenden.de bietet der VAMV Einelternfamilien die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen sowie Tipps und Ratschläge örtlich und zeitlich unabhängig auszutauschen. Es informiert über spezifische Alleinerziehenden-Themen, greift aber auch Allgemeines wie Erziehung, Ausbildung oder Gesundheit auf. Redaktionelle Beiträge wie der Promi-Thron sollen den Alleinerziehenden Mut machen und helfen, Einelternfamilien als selbstverständlich zu begreifen. Das Portal verbessert die Kommunikation und Vernetzung der Mütter und Väter sowie ihrer Kinder, weckt politisches Interesse und treibt somit den gesellschaftlichen Diskurs in Bezug auf Chancengleichheit voran. &#8220;Ein Internetportal für Alleinerziehende war eine logische Konsequenz der medialen Entwicklung der letzten Jahre&#8221;, erklärt Angela Jagenow vom VAMV-Bundesvorstand &#8220;das Internet und insbesondere das Web 2.0 bieten uns ganz neue Möglichkeiten, auf die Bedürfnisse von Alleinerziehenden einzugehen.&#8221; Der VAMV-Bundesvorstand freut sich über die Juryentscheidung und hofft, dass damit ein Zeichen für die Innovationskraft von www.die-alleinerziehenden.de gesetzt wurde.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Maren Vergiels<br />
Projektleiterin Internetportal die-alleinerziehenden<br />
Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V.<br />
Hasenheide 70<br />
10967 Berlin<br />
Telefon: 030 69 59 78 73<br />
E-Mail: vergiels@vamv.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichung: Politisierung von Jugendlichen in Einelternfamilien</title>
		<link>http://vergiels.de/2011/03/04/331/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 18:25:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird Jugendlichen der Vorwurf gemacht, sie seien politikverdrossen und uninteressiert an den Vorgängen in der Gesellschaft. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass dieser Vorwurf nicht ohne weiteres haltbar ist. Jugendliche sind bereit, sich gesellschaftlich zu engagieren &#8211; nur anders als Erwachsene das tun. Wer sind eigentlich &#8220;die Jugendlichen&#8221;? Inwieweit orientieren sie sich <a href='http://vergiels.de/2011/03/04/331/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_336" class="wp-caption alignright" style="width: 226px"><a rel="attachment wp-att-336" href="http://vergiels.de/mvprhp/?attachment_id=336"><img class="size-medium wp-image-336" title="VAMV Doku 2010" src="http://vergiels.de/prblog/wp-content/uploads/2011/03/VAMV-Doku-20101-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dokumentation der VAMV Fachtagung in Stuttgart 2010</p></div>
<p>Immer wieder wird Jugendlichen der Vorwurf gemacht, sie seien politikverdrossen und uninteressiert an den Vorgängen in der Gesellschaft. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass dieser Vorwurf nicht ohne weiteres haltbar ist. Jugendliche sind bereit, sich gesellschaftlich zu engagieren &#8211; nur anders als Erwachsene das tun.</p>
<p>Wer sind eigentlich &#8220;die Jugendlichen&#8221;? Inwieweit orientieren sie sich am Elternhaus? Wie sieht Politisierung und Demokratisierung im Jugendalter aus? Im Rahmen der jährlichen Fachtagung des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) wurden diese Fragen diskutiert. Die kürzlich erschienene <a href="http://www.vamv.de/publikationen.html" target="_blank">Dokumentation</a> <a title="VAMV Dokumentation 2010" href="http://www.vamv.de/publikationen.html" target="_blank"></a> fasst die Ergebnisse der 2010 in Stuttgart durchgeführten Tagung zusammen.</p>
<p><strong><em>Ganz die Mama &#8211; Politisierung von Jugendlichen in Einelterfamilien</em></strong></p>
<p><strong>Herausgeber:</strong><br />
Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. (VAMV)<br />
Hasenheide 70<br />
10967 Berlin<br />
<a href="http://www.vamv.de" target="_blank">www.vamv.de</a></p>
<p><strong>Redaktion:</strong><br />
Maren Vergiels<br />
Peggi Liebisch</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder- und Jugendmonat des Alleinerziehendenportals</title>
		<link>http://vergiels.de/2011/02/17/kinder-und-jugendmonat-des-alleinerziehendenportals-21-2-21-3-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:50:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 21. Februar bis zum 21. März 2011 überlässt die Redaktion des Alleinerziehenden-Portals www.die-alleinerziehenden.de jungen Autor-/innen und Blogger/innen ihren Platz. In dieser Zeit werden die Inhalte und Themen des Portals von Kindern und Jugendlichen bestimmt. Mit dem erstmalig durchgeführten Kinder- und Jugendmonat soll Heranwachsenden die Möglichkeit gegeben werden, ihre Sichtweise und Lebenssituation zu schildern und <a href='http://vergiels.de/2011/02/17/kinder-und-jugendmonat-des-alleinerziehendenportals-21-2-21-3-2011/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 21. Februar bis zum 21. März 2011 überlässt die Redaktion des Alleinerziehenden-Portals <a href="http://www.die-alleinerziehenden.de" target="_blank">www.die-alleinerziehenden.de</a> jungen Autor-/innen und Blogger/innen ihren Platz. In dieser Zeit werden die Inhalte und Themen des Portals von Kindern und Jugendlichen bestimmt. Mit dem erstmalig durchgeführten Kinder- und Jugendmonat soll Heranwachsenden die Möglichkeit gegeben werden, ihre Sichtweise und Lebenssituation zu schildern und sich untereinander auszutauschen.</p>
<p>Im redaktionellen Bereich des Portals werden Artikel junger Schreiber/innen veröffentlicht, in denen es um Themen wie Schule, Ausbildung, Zukunftswünsche, aber auch Freizeit, Freund/innen, Musik, Mode und selbstverständlich Familie geht. Spannend wird hierbei sein, wie Kinder in Einelternfamilien ihre Lebenswelt sehen und ob es Unterschiede zu denen gibt, die in klassischen Paarfamilien aufwachsen.</p>
<p>Auch die anderen Rubriken des Portals werden aus Sicht von Kindern und Jugendlichen gestaltet. Im Portrait der Woche stellen sich die Tochter (18) und der Sohn (14) einer Alleinerziehenden vor. Im beliebten Blog der alleinerziehenden Mutter Matilda LaFond meldet sich ihr Sohn Jakob (12) zu Wort und berichtet in kurzen Beiträgen über seine Hobbys, die Schule oder Erlebnisse mit Freund/innen. Vor allem das Herzstück des Portals, die Community mit den Diskussionsgruppen, wird während dieser vier Wochen durch die Themen von Kindern und Jugendlichen geprägt.</p>
<p>Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) möchte mit dem Kinder- und Jugendmonat den Kindern aus Einelternfamilien ebenso wie aus Paar- oder Patchworkfamilien eine stärkere Stimme geben und sich noch intensiver mit den Themen auseinanderzusetzen, die junge Menschen persönlich betreffen und beschäftigen. Ein weiterer Monat speziell für Jugendliche ist für den Herbst 2011 in Planung.</p>
<p>Die/Der fleißigste Blogger/in bzw. Jungautor/in und der beste Beitrag werden mit jeweils einem Einkaufsgutschein belohnt. Kinder und Jugendliche, die Interesse haben, sich einzubringen, können sich direkt an die Redaktion von die-alleinerziehenden wenden. Die Mitarbeit ist dabei nicht auf Kinder Alleinerziehender beschränkt.</p>
<p>Kontakt: Maren Vergiels<br />
Projektleiterin die-alleinerziehenden<br />
Telefon: 030 69 59 78 73<br />
E-Mail: vergiels@vamv.de</p>
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		<title>Kultur- und Kreativpilot Sebastian Weiß</title>
		<link>http://vergiels.de/2011/01/31/kultur-und-kreativpilot-sebastian-weis/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:11:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des erstmals ausgelobten Bundeswettbewerbs Kultur- und Kreativpiloten Deutschland wurde Sebastian Weiß im vergangenen Jahr für seine künstlerische Kreativität und sein Ideenreichtum ausgezeichnet. Während seiner 18-jährigen Karriere als Solokünstler, Theatermacher und Leiter seiner Künstler- und Eventagentur hat er sich einen Ruf als vielseitiger und innovativer Unternehmer aufgebaut. Zu seinen namhaften Projekten zählt u.a. das <a href='http://vergiels.de/2011/01/31/kultur-und-kreativpilot-sebastian-weis/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-292" title="preistraeger_kasten_kukpi" src="http://vergiels.de/prblog/wp-content/uploads/2011/02/preistraeger_kasten_kukpi1.jpg" alt="" width="1654" height="874" />Im Rahmen des erstmals ausgelobten <a href="http://kreativpiloten.wordpress.com/">Bundeswettbewerbs Kultur- und Kreativpiloten Deutschland</a> wurde Sebastian Weiß im vergangenen Jahr für seine künstlerische Kreativität und sein Ideenreichtum ausgezeichnet. Während seiner 18-jährigen Karriere als Solokünstler, Theatermacher und Leiter seiner Künstler- und Eventagentur hat er sich einen Ruf als vielseitiger und innovativer Unternehmer aufgebaut. Zu seinen namhaften Projekten zählt u.a. das vor neun Jahren gegründete <a href="http://www.improtheater-paternoster.de/">Improtheater Paternoster</a>. Es bespielt in Berlin verschiedene Bühnen und tritt bundesweit regelmäßig auf Firmenveranstaltungen für Kunden aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Tourismus auf. Sebastian Weiß bietet mit seinen Schauspielern und Schauspielerinnen zudem individuelle Unternehmenstheaterproduktionen an. Als <a href="http://www.pantomime.de/">Pantomime Bastian</a> oder mit dem Comedy-Ensemble <a href="http://www.die-humorpolizei.de/startseite.html">Die Humorpolizei</a> ist er auch selbst auf vielen Veranstaltungen aktiv.</p>
<p>Sebastians Erfolgsrezept: „Nur wer seine Profession mit Leidenschaft betreibt, kann langfristig Erfolg haben. Meine Mitarbeiter und ich teilen eine Leidenschaft – das Theater! Deswegen können wir gemeinsam noch sehr viel erreichen.“ Deswegen plant Sebastian Weiß im Laufe des Jahres weiter zu expandieren, ein noch breiteres Angebot zu schaffen und neue Projekte ins Leben zu rufen. Theater- und Kulturfans dürfen gespannt sein!</p>
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		<title>Hallo Welt!</title>
		<link>http://vergiels.de/2010/12/30/hallo-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 03:17:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt &#8211; jetzt nichts wie ran ans Bloggen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt &#8211; jetzt nichts wie ran ans Bloggen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gero Breloer Fotos &amp; Filme: Neue Website!</title>
		<link>http://vergiels.de/2010/12/22/neue-website-von-gero-breloer/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 23:11:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick auf diese Seite lohnt sich. Gero Breloer hat seine Website neu gestaltet. Wer schon mal mit Gero zusammen gearbeitet hat, weiß, was er bekommt: Neben tollen Bildern einen engagierten Fotografen, der immer beste Qualität liefert. Über 20 Jahre Erfahrung in Berlin und weltweit für Events und Pressekonferenzen in den Bereichen Politik, Kultur, Sport <a href='http://vergiels.de/2010/12/22/neue-website-von-gero-breloer/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick auf diese Seite lohnt sich. Gero Breloer hat seine Website neu gestaltet. Wer schon mal mit Gero zusammen gearbeitet hat, weiß, was er bekommt: Neben tollen Bildern einen engagierten Fotografen, der immer beste Qualität liefert. Über 20 Jahre Erfahrung in Berlin und weltweit für Events und Pressekonferenzen in den Bereichen Politik, Kultur, Sport uvm. sprechen für sich &#8211; oder einfach die Bilder sprechen lassen!<br />
<a href="http://www.breloer.com/"> www.breloer.com</a></p>
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		<title>Abgeordnetengezwitscher: Tweet your MEP</title>
		<link>http://vergiels.de/2010/12/06/abgeordnetengezwitscher-tweet-your-mep/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 21:02:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr ist Tweet your MEP online gegangen. Es handelt sich um eine Twitter-Variante, mit der sich Bürger/innen und Europaabgeordnete europaweit vernetzen können. Wer eine wichtige Frage an eine/n Abgeordnete/n hat, kann diese via Tweet your MEP direkt an sie/ihn richten. Ist ein solcher Kommunikationskanal nötig? Und wenn ja: wozu? Wer mit seinen politischen <a href='http://vergiels.de/2010/12/06/abgeordnetengezwitscher-tweet-your-mep/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr ist <a href="http://www.tweetyourmep.eu/home/en">Tweet your MEP</a> online gegangen. Es handelt sich um eine Twitter-Variante, mit der sich Bürger/innen und Europaabgeordnete europaweit vernetzen können. Wer eine wichtige Frage an eine/n Abgeordnete/n hat, kann diese via Tweet your MEP direkt an sie/ihn richten.</p>
<p>Ist ein solcher Kommunikationskanal nötig? Und wenn ja: wozu?<br />
Wer mit seinen politischen Botschaften auch jüngere Wähler/innen &#8211; sozusagen den Wählernachwuchs – erreichen möchte, sollte mit ihren Kommunikationsmitteln arbeiten. Insbesondere bei Twitter ist die Möglichkeit sich an Personen zu wenden, die politisch eigentlich einem anderen Lager angehören, sehr groß. Die Kontaktaufnahme geht sehr schnell und die Kommunikation ist relativ unverbindlich. Im Gegensatz dazu, besteht bei Facebook eine größere Verbindlichkeit (die Kontakte heißen hier auch „Freunde“ und nicht neutral „Follower“) und i.d.R. gibt man als registrierte/r User/in sehr viel mehr von sich preis. Daher bleibt man dort eher mit Leuten vernetzt, die einem inhaltlich und ideologisch sowieso schon nahe stehen. Auch die Anzahl der Personen, mit denen man vernetzt ist, ist normalerweise sehr viel kleiner als bei Twitter. Ein Twitterkanal wie Tweet your MEP nutzt die einfachste Möglichkeit der virtuellen Kontaktaufnahme, um dort für einen speziellen Interessent/innenkreis Informationen zu streuen und zu kommunizieren.</p>
<p>Twitter ist als authentische Kommunikation gedacht, als Mittel auch etwas über die Persönlichkeit von Menschen zu erfahren. Daher ist ein Tweet, in dem jemand berichtet, er gehe jetzt ins Kino oder zum Sport, keine überflüssige Information, sondern trägt dazu bei, etwas über die Persönlichkeit eines Politikers oder einer Politikerin zu erfahren. Somit ist Twitter ideal, um auch eine persönliche Seite kennenzulernen, die neben der politischen Arbeit und Inhalten eine Wahlentscheidung beeinflussen kann.</p>
<p>In den Social Networks sind die GRÜNEN am aktivsten, gefolgt von der SPD, dann CDU/CSU und schließlich Die Linke. Insgesamt sind die Nutzer/innen eher jünger und zu einem größeren Teil weiblich (wobei der Anteil an Frauen und Männern bei dern GRÜNEN etwas ausgeglichen ist).</p>
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		<title>Internet und Jugend: Online sein macht Sinn</title>
		<link>http://vergiels.de/2010/11/26/internet-und-jugend-online-sein-macht-sinn/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 22:17:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jugendlichen, die sich häufig im Internet bewegen und viel Zeit vor dem Computer verbringen, wird schnell nachgesagt, sie seien sozial inkompetent und würden zudem ihre Gesundheit gefährden (zu wenig Bewegung, schlechte Haltung, falsches Essen etc.). Niemand wird abstreiten, dass die Nutzung des Internets in Extremfällen negative Auswirkungen auf den physischen und psychischen Zustand haben kann. <a href='http://vergiels.de/2010/11/26/internet-und-jugend-online-sein-macht-sinn/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendlichen, die sich häufig im Internet bewegen und viel Zeit vor dem Computer verbringen, wird schnell nachgesagt, sie seien sozial inkompetent und würden zudem ihre Gesundheit gefährden (zu wenig Bewegung, schlechte Haltung, falsches Essen etc.). Niemand wird abstreiten, dass die Nutzung des Internets in Extremfällen negative Auswirkungen auf den physischen und psychischen Zustand haben kann. Wie gesagt: In Extremfällen.</p>
<p>Wer alle jugendlichen Internetnutzer/innen über einen Kamm schert, tut ihnen unrecht. Das Nutzungsprofil kann von einer/m zur/m anderen/m sehr stark abweichen. Häufigkeit und Qualität der von Jugendlichen besuchten Seiten ist sehr unterschiedlich. Diejenigen, die täglich viele Stunden im Internet verbringen, sind nicht zwangsläufig diejenigen, die wertvolle Lebenszeit verschleudern und ihre Fähigkeiten falsch einsetzen – auch wenn das gerne von der „älteren Generation“ behauptet wird.</p>
<p>Internetforen können beispielsweise eine sinnvolle Ergänzung zu einem Hobby sein. Die Internetcommunity eines Sportvereins führt die Jugendlichen auch nach dem Training wieder zusammen und ermöglicht den Interessensaustausch. In vielen Fällen widmen sich Jugendliche auch sozialen oder wissenschaftlichen Projekten im Internet. Ideensammlung und –austausch, Organisation von Treffen, Archivierung und Aufbereitung von Daten – all das geschieht online. Und zwar unkomplizierter, schneller und mit einem wesentliche größeren InteressentTinnenkreis als in internetlosen Zeiten möglich war.</p>
<p>Ein Beispiel ist das <a href="http://www.beiuns-beieuch.de/israel/">Online-Projekt „NRW / Israel: Bei uns…bei euch?“</a>, bei dem sich Jugendliche in Israel und NRW austauschten. Die gesamte Internetseite diente den Teilnehmer/innen als Arbeitsplattform in der Vorbereitung und während des Projekts.  Die Jugendlichen bloggten zudem ihre Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Projekt. Der Blog wurde nach Abschluss des Projekts als Projektdokumentation verwendet. Man muss kein/e Expert/in sein, um erkennen zu können, dass dieses Projekt ohne die Möglichkeiten, die das Internet bietet, niemals oder zumindest nicht in dieser Form und diesem Umfang zu Stande gekommen wäre.</p>
<p>Bevor Jugendliche allzu schnell verurteilt werden, sie würden ihre Zeit vor dem Computer sinnlos vergeuden, hilft vielleicht ein kleiner Blick über die Schulter. Ein größerer Blick hilft bestimmt noch mehr.<br />
<span class="st_email"></span><span class="st_facebook"></span><span class="st_twitter"></span><span class="st_sharethis" displayText="ShareThis"></span></p>
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		<item>
		<title>Improtheater Paternoster startet Neuauflage des Krimidinners im Ellington Hotel</title>
		<link>http://vergiels.de/2010/10/25/improtheater-paternoster-startet-neuauflage-des-krimidinners-im-ellington-hotel/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:54:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dinner]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Krimifans und Feinschmecker/innen dürfen sich freuen: Das Krimidinner „Die Profiler – 4 Gänge für eine Leiche“ steht wieder auf dem Berliner Theaterprogramm. Bereits im letzten Jahr trat das renommierte Improtheater Paternoster mit diesem kriminalistisch-kulinarischen Hochgenuss erfolgreich im Ellington Hotel auf und begeisterte die Zuschauer/innen mit professioneller Schauspielkunst und exklusiven Gaumenfreuden. An diesem Abend voll Spannung <a href='http://vergiels.de/2010/10/25/improtheater-paternoster-startet-neuauflage-des-krimidinners-im-ellington-hotel/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krimifans und Feinschmecker/innen dürfen sich freuen: Das Krimidinner „Die Profiler – 4 Gänge für eine Leiche“ steht wieder auf dem Berliner Theaterprogramm. Bereits im letzten Jahr trat das renommierte Improtheater Paternoster mit diesem kriminalistisch-kulinarischen Hochgenuss erfolgreich im Ellington Hotel auf und begeisterte die Zuschauer/innen mit professioneller Schauspielkunst und exklusiven Gaumenfreuden. </p>
<div id="attachment_252" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://vergiels.de/prblog/?attachment_id=252" rel="attachment wp-att-252"><img src="http://vergiels.de/prblog/wp-content/uploads/2010/10/11-10-PN-Pressefoto-Trio-Profiler-klein-300x140.jpg" alt="" title="11-10 PN Pressefoto Trio Profiler klein" width="300" height="140" class="size-medium wp-image-252" /></a><p class="wp-caption-text">Szene aus dem Krimidinner im Ellington: Die Profiler - 4 Gänge für eine Leiche</p></div>
<p>An diesem Abend voll Spannung erwartet die Gäste ein erstklassiges Vier-Gänge-Menü und ein packender Kriminalfall, dessen Ausgang bis zum Schluss ungewiss bleibt. Denn: Wenn die Impro-Talente von Paternoster als engagiertes Ermittlerteam den mysteriösen Mörder jagen, darf das Publikum kräftig mitmischen. Es entscheidet nicht nur über die Mordursache und nimmt Einfluss auf den Tathergang, sondern bestimmt auch die Charakterprofile der Verdächtigen. Die Schauspieler/innen müssen sich dabei auf immer neue Situationen einstellen. Kaum ist ein Geheimnis gelöst, nimmt die Handlung eine überraschende Wendung und bis zur letzten Szene bleibt offen, wer der Mörder ist. Alles ist improvisiert, nichts ist vorhersehbar und keine Show gleicht der anderen. Das Krimidinner im Ellington Hotel ist Theater für alle Sinne. </p>
<p>Die Profiler servieren „4 Gänge für eine Leiche“ im Ellington Hotel (Nürnberger Str. 50-55, 10789 Berlin) jeweils um 19.30 Uhr am<br />
Freitag, 26.11.2010<br />
Donnerstag, 02.12.2010<br />
Freitag, 03.12.2010<br />
Donnerstag, 09.12.2010<br />
Freitag, 10.12.2010<br />
Donnerstag, 16.12.2010<br />
Freitag, 17.12.2010<br />
(Einlass ab 18.30 Uhr)</p>
<p>Preis: 79,- € pro Person zzgl. Getränke</p>
<p>Im Kreise der Familie, als Überraschung für die/den Liebste/n oder als Weihnachtsfeier mit den Kolleg/innen – das Krimidinner im Ellington Hotel ist die ideale Gelegenheit, die Adventszeit einmal anders zu begehen. „Die Profiler – 4 Gänge für eine Leiche“ ist für 1 bis 150 Personen unter 030 69 00 14 11 oder karten@improtheater-paternoster.de buchbar. </p>
<p><em>Pressekontakt<br />
Improvisationstheater Paternoster<br />
Maren Vergiels<br />
Chamissoplatz 6<br />
10965 Berlin<br />
Telefon: 030 69 00 14 11<br />
E-Mail: presse@improtheater-paternoster.de</em></p>
<p>Bildnachweis: Improtheater Paternoster</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Osten nichts Neues: Warum es Berliner PR-Leute schwer haben</title>
		<link>http://vergiels.de/2010/09/24/im-osten-nichts-neues-warum-es-berliner-pr-leute-schwer-haben/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 18:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Geschichten, Neuheiten und tolle Bilder erhöhen die Veröffentlichungschancen. In jedem Fall erzeugen sie Aufmerksamkeit. Wirklich in jedem Fall? Wer in Berlin Pressearbeit macht, wird sehr schnell erfahren, wie mühselig in dieser Stadt die Bekanntmachung von Events und Neuheiten ist. Da hilft oft auch kein größer, höher, besser – oder andere Superlative, die in der <a href='http://vergiels.de/2010/09/24/im-osten-nichts-neues-warum-es-berliner-pr-leute-schwer-haben/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Geschichten, Neuheiten und tolle Bilder erhöhen die Veröffentlichungschancen. In jedem Fall erzeugen sie Aufmerksamkeit. Wirklich in jedem Fall? Wer in Berlin Pressearbeit macht, wird sehr schnell erfahren, wie mühselig in dieser Stadt die Bekanntmachung von Events und Neuheiten ist. Da hilft oft auch kein größer, höher, besser – oder andere Superlative, die in der PR gerne eingesetzt werden – mehr. Einzigartig? Auch das scheint in Berlin unmöglich. Politik, Kunst, Film, Musik und Theater – alles spielt sich hier ab. Prominente trifft man beim Bäcker oder im Café. Das ist nichts Ungewöhnliches. In Berlin gehören Dinge, die anderswo ungewöhnlich oder selten sind, zur Tagesordnung.</p>
<p>Toll, wenn man in so einer spannenden Stadt lebt, in der Geschichte geschrieben wird. Und keiner wundert sich, wenn Stars bierseelig aus der Kneipe nebenan fallen. Doch leider erschwert genau das die Arbeit von PR-Leuten. Je mehr man sich bemüht, eine Nachricht über ein neues Produkt, eine außergewöhnliche Dienstleistung oder ein ausgefallenes Kulturevent in der lokalen Presse zu lancieren, desto mehr beschleicht einen der Verdacht: Die Berliner Presse ist einfach total übersättig. Und: Der begrenzte redaktionelle Rahmen macht es den Medien teilweise unmöglich, alles zu erfassen.</p>
<p>Die Situation ist in anderen Großstädten wie Hamburg, München oder Köln ähnlich. Diese Städte sind zwar medienmäßig gut besetzt, es tummeln sich dort jedoch auch die meisten PR-Menschen mit Eventidee aller Art. Und so ist das PR-Dasein in diesen Städten Fluch und Segen zugleich. Vielleicht sollte ich zurück in die Kleinstadt gehen, aus der ich einst hierher gekommen bin? Da wird man mit einem Event sicher einfacher &#8220;Talk of the town&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eEtiquette – Tipps zum Verhalten im Internet, mit Handy &amp; Co.</title>
		<link>http://vergiels.de/2010/08/03/eettiquette-%e2%80%93-richtiges-verhalten-im-internet-mit-handy-co/</link>
		<comments>http://vergiels.de/2010/08/03/eettiquette-%e2%80%93-richtiges-verhalten-im-internet-mit-handy-co/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mvergiels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Knigge-Rat hat 101 Benimmregeln zum Verhalten im virtuellen Raum, aufgestellt. Einige davon sind wirklich sinnvolle und durchaus empfehlenswerte Hinweise: In den Regeln 52-56 werden Tipps zur Veröffentlichung von und dem Umgang mit Fotos im Netz gegeben. Oder Regel 87: Werde auf den sozialen Netzwerkseiten anderer Nutzer nicht zu persönlich. Schreibe lieber eine E-Mail. <a href='http://vergiels.de/2010/08/03/eettiquette-%e2%80%93-richtiges-verhalten-im-internet-mit-handy-co/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Knigge-Rat hat <a href="http://eetiquette.de/" target="_blank">101 Benimmregeln zum Verhalten im virtuellen Raum</a>, aufgestellt.</p>
<p>Einige davon sind wirklich sinnvolle und durchaus empfehlenswerte Hinweise:<br />
In den Regeln 52-56 werden Tipps zur Veröffentlichung von und dem Umgang mit Fotos im Netz gegeben.<br />
Oder Regel 87: <em>Werde auf den sozialen Netzwerkseiten anderer Nutzer nicht zu persönlich. Schreibe lieber eine E-Mail.</em><br />
Regel Nr. 13 ist besonders schön: <em>Digitaler Schriftverkehr in Großbuchstaben ist mit Schreien gleichzusetzen und zudem nur schwer lesbar. </em>Diesen Hinweis sollten sich die notorischen Großbuchstabenschreiber/innen, die denken, sie würden ihren Worten damit mehr Gewicht geben, gerne an den Bildschirm heften.</p>
<p>Allerdings finden sich hier auch zahlreiche Tipps, denen ich absolut nicht zustimmen möchte: Lt. Regel Nr. 20 soll man nicht zu laut tippen, wenn man sich mit anderen ein Büro teilt. Und in Regel Nr. 51 heißt es: <em>Du besitzt dein Handy, um in Kontakt zu bleiben, es verärgerte andere, wenn du nie erreichbar bist.</em> Das sind m.E. unangebrachte Maßregelungen. Denn: Ein Büro ist keine Kirche &#8211; da klingeln auch Telefone, Leute reden mal miteinander, betreten und verlassen den Raum. Und wofür ich mein Handy benötige, möchte ich bitte selbst entscheiden, genauso wann und ob ich erreichbar bin.</p>
<p>Andere Regeln sind einfach nur albern, z.B. Regel 79: <em>Bewege dich nicht ständig vor der Webcam &#8211; es sei denn, du tanzt gerade für ein Britney Spears Musikvideo vor.</em> Und Regel Nr. 77 – <em>Stelle während einer Videokonferenz auch diejenigen vor, die hinter dir vorbeigehen – und sei es deine Katze.</em> Der Sinn dieses Tipps erschließt sich mir nicht.</p>
<p>Alles ins allem ist so ein Leitfaden keine schlechte Idee. Allerdings hätte man die Regeln auf gut die Hälfte herunterbrechen können, anstatt auf Zwang eine Zahl von 101 erreichen zu wollen.</p>
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		<title>Das alte Lied vom guten-bösen Internet</title>
		<link>http://vergiels.de/2010/07/08/das-alte-lied-vom-guten-bosen-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mvergiels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Communitys]]></category>
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		<description><![CDATA[So wie alle Errungenschaften der letzten Jahrzehnte wurde und wird das Internet, Web 2.0 und Social Communitys gerne immer noch von ewig Gestrigen verteufelt: als hohler Zeitvertreib bzw. Zeitverschwendung und Gefahr für Zwischenmenschliches. Leben wir nur noch im Cyberspace und wissen gar nicht mehr, was in der Welt „wirklich“ passiert. Schöne Grüße aus der Matrix!? <a href='http://vergiels.de/2010/07/08/das-alte-lied-vom-guten-bosen-internet/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie alle Errungenschaften der letzten Jahrzehnte wurde und wird das Internet, Web 2.0 und Social Communitys gerne immer noch von ewig Gestrigen verteufelt: als hohler Zeitvertreib bzw. Zeitverschwendung und Gefahr für Zwischenmenschliches. Leben wir nur noch im Cyberspace und wissen gar nicht mehr, was in der Welt „wirklich“ passiert. Schöne Grüße aus der Matrix!?</p>
<p>Vielleicht lehne ich mich mit dieser These sehr weit aus dem Fenster. Aber meiner Meinung nach, sagen das nur Leute, die sich nicht wirklich damit auseinandergesetzt haben. Wer sich dem Internet vollkommen entzieht und seine Existenz am liebsten ignorieren möchte, wird früher oder später Probleme bekommen. Denn wer kein Auge auf das wirft, was da so (gefährliches) läuft, kann sich doch dagegen auch nicht wehren. Oder? Können wir tatsächlich nach dem Motto leben &#8220;sehe ich dich nicht, siehst du mich auch nicht&#8221;?</p>
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		<title>Texte gendern: Umständlich oder notwendig?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mvergiels</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten Texte grundsätzlich gegendert werden? Durch meine Arbeit für den VAMV (Verband alleinerziehender Mütter und Väter) bin ich bei der Erstellung von Texten und beim Bloggen dafür sensibilisiert worden. Der VAMV ist ein familien- und frauenpolitischer Verband. Für unsere Arbeit ist es wichtig, auch mittels Sprache ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir uns an <a href='http://vergiels.de/2010/06/14/texte-gendern-umstandlich-oder-notwendig/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Texte grundsätzlich gegendert werden? Durch meine Arbeit für den <a title="VAMV" href="http://www.vamv.de" target="_blank">VAMV</a> (Verband alleinerziehender Mütter und Väter) bin ich bei der Erstellung von Texten und beim Bloggen dafür sensibilisiert worden. Der VAMV ist ein familien- und frauenpolitischer Verband. Für unsere Arbeit ist es wichtig, auch mittels Sprache ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir uns an Frauen und Männer wenden und dass wir eine Gleichstellung in allen Bereichen anstreben.</p>
<p>Ich gebe zu, dass ich zu Beginn meiner Tätigkeit für den VAMV gewisse Vorbehalte hatte, was den Gebrauch der männlichen und weiblichen Variante aller Personen betrifft. Ich war der Meinung, dass – ähnlich wie im Englischen – die rein männliche Variante genüge, weil sie Frauen automatisch einschließe. Je mehr ich mich allerdings damit auseinandersetze, desto mehr ändert sich meine Einstellung dazu.</p>
<p>Ich beschäftige mich schon lange mit den Zusammenhängen von Sprache und Bewusstsein. Gesellschaftliche Veränderungen verändern zwangsläufig auch die Sprache. Bewusst eingesetzte Sprache kann aber auch Einfluss auf das Bewusstsein haben. Daher muss ich mir Gedanken darüber machen, ob ich ernsthaft daran festhalten kann, dass eine rein männliche Verwendung von Begriffen auch Frauen einschließt, wenn ich Frauenpolitik mache. Wenn ich erreichen möchte, dass Frauen im Bewusstein der Rezipient/innen die gleiche Bedeutung erlangen wie Männer, muss ich sie auch nennen. Diesen Schluss muss ich aus der Erkenntnis ziehen, dass Sprache das Bewusstsein beeinflusst. Anders gesagt: Frauen verdienen eine gleichberechtigte Behandung in allen Lebensbereichen also auch im Schreiben und Sprechen.</p>
<p>Nun ist das Schreiben eine Sache: Es gibt verschiedene Varianten wie das Binnen-I (AutorInnen), den “/” (Autor/innen) oder die Nennung beider (Autorinnen und Autoren). Für viele Begriffe gibt es mittlerweile auch eine geschlechtsneutrale Variante, wie z.B. “Studierende”. Im diesem Zusammenhang empfehle ich den <a title="Wiki Grüne Jugend" href="http://wiki.gruene-jugend.de/index.php/Richtig_Gendern" target="_blank">Wikipedia-Eintrag der Grünen Jugend</a>.</p>
<p>Aber wie ist es mit der gesprochenen Sprache? Die Verwendung der weiblichen und männlichen Variante fällt schwer und wirkt sehr umständlich. Wenn ich in jedem Satz User und Userinnen oder Experten und Expertinnen sagen muss, ist das doch sehr mühselig und sowohl für den/die Sprecher/in als auch den/die Zuhörer/in sehr anstrengend. Es stellt sich allerdings die Frage, ob dies daran liegt, dass wir es einfach noch nicht gewöhnt sind, d.h. dies noch nicht in unserem sprachlichen Bewusstsein verankert ist. Möglicherweise ist es irgendwann normal, beide Geschlechter zu nennen und es wird niemandem mehr umständlich erscheinen.</p>
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		<title>Warum lange Antworten in Interviews nicht immer sinnvoll sind</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich mit Freunden beim Public Viewing des Theatertreffens auf dem Potsdamer Platz. Die Live-Übertragung einiger Stücke wurde in diesem Jahr zum ersten mal für Zuschauer/innen angeboten, die keine Tickets mehr bekommen haben. Das rbb Fernsehen hat dies für die Spätnachrichten dokumentiert und unter denTheater-Fans O-Töne eingefangen. Der Kelch ging auch an mir <a href='http://vergiels.de/2010/05/17/10/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich mit Freunden beim Public Viewing des Theatertreffens auf dem Potsdamer Platz. Die Live-Übertragung einiger Stücke wurde in diesem Jahr zum ersten mal für Zuschauer/innen angeboten, die keine Tickets mehr bekommen haben. Das rbb Fernsehen hat dies für die Spätnachrichten dokumentiert und unter denTheater-Fans O-Töne eingefangen. Der Kelch ging auch an mir nicht vorüber und so wurde auch ich zu meinen Eindrücken befragt. Nach meinem Statement zur Veranstaltung, glaubte ich noch eine fundierte und vor allem positive Antwort gegeben zu haben. Hatte ich eigentlich auch, aber… Ich hätte es besser wissen müssen.</p>
<p>„Zu lang und zu intellektuell“, meinte einer meiner Begleiter, selbst Fernsehjournalist bei den öffentlich-rechtlichen, „das wird geschnitten“. Und er behielt Recht. Als mein Statement tatsächlich in einem Bericht des rbb ausgestrahlt wurde, staunte ich nicht schlecht. Denn: Meine Antwort wurde so zusammen geschnitten, dass der Eindruck entstand, als wäre ich von der Veranstaltung nur mäßig begeistert. Durch die Weglassung eines ganzen Teils meiner Aussage und weil natürlich auch die Frage nicht mitgesendet, sondern meine halbe Antwort nur in den Kontext gestellt wurde, ist ein etwas verzerrtes Bild entstanden.</p>
<p>Welche Schlüsse ziehe ich daraus? Davor, dass Aussagen oder Interviews im Fernsehen oder auch für die Printmedien so verkürzt werden, dass ein völlig anderes Bild entsteht, ist niemand gefeit. Umso wichtiger ist es, sich seine Antworten gut zu überlegen, in kurzen und klaren Sätzen zu antworten und vor allem eindeutige Aussagen zu machen. Und noch etwas ist mir mal wieder klar geworden: In puncto Interviews kann man sich bei Politiker/innen eine Menge abgucken. Die antworten nämlich häufig gar nicht auf die Frage, die ihnen gestellt wird – was mich zugegeben oft ärgert – sondern umgehen unangenehme Fragen, indem sie einfach mit vorher festgelegten Sätzen reagieren. Auf diese Weise stellen sie sicher, dass ihre Thesen, auf jeden Fall Gehör finden. Und wer seine Thesen oft genug wiederholt, wird schließlich auch gehört. Auch das ist PR.</p>
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		<title>Selbsthilfe im Internet: Eine vielversprechende Entwicklung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Berliner Selbsthilfekongress habe ich im Rahmen des Forums “Über Lebens Netze” das Selbsthilfe-Portal www.die-alleinerziehenden.de vorgestellt und als Podiumsteilnehmerin Fragen rund um meine Erfahrungen als Projektleiterin des Portals beantwortet. Wie die Entwicklung des Portals, das vom Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) ins Leben gerufen wurde und im Sommer 2009 online ging, einzuschätzen ist, war bis <a href='http://vergiels.de/2010/04/23/selbsthilfe-im-internet-eine-vielversprechende-entwicklung/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Berliner Selbsthilfekongress habe ich im Rahmen des Forums “Über Lebens Netze” das Selbsthilfe-Portal <a href="http://www.die-alleinerziehenden.de/">www.die-alleinerziehenden.de</a> vorgestellt und als Podiumsteilnehmerin Fragen rund um meine Erfahrungen als Projektleiterin des Portals beantwortet.</p>
<p>Wie die Entwicklung des Portals, das vom <a href="http://www.vamv.de/">Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV)</a> ins Leben gerufen wurde und im Sommer 2009 online ging, einzuschätzen ist, war bis dato schwer zu sagen. Eine im Internet organisierte Selbsthilfe wartet noch mit relativ geringen Erfahrungswerten auf. Ein Austausch im Rahmen eines Kongresses mit anderen Organisationen und Verbände, die das Web 2.0 diesbzgl. nutzen, und die Weitergabe von Informationen an diejenigen, die ähnliche Selbsthilfeformen planen, ist daher umso wichtiger.</p>
<p>Insgesamt wurde die-alleinerziehenden.de von den Kongressteilnehmer/innen mit großem Zuspruch aufgenommen, die Inhalte und die Vielseitigkeit der Rubriken wurden gelobt. Die Podiumsteilnehmer waren sich darüber einig, dass die Hilfe mittels Web 2.0 für viele Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen Öffentlichkeit meiden, eine Aufwertung des Lebens bedeutet. Sie haben die Chance zu Wort zu kommen, ihre Geschichte zu erzählen, sich selbst „darzustellen“. Die Selbsthilfe im Internet ist schnell, räumlich und zeitlich flexibel und bietet die gewünschte Anonymität. Aus der Teilnahme an Selbsthilfe-Communitys erwachsene zudem viele Möglichkeiten: Treffen, gemeinsam organisierte Aktionen usw. Das Internet bietet nach Meinung vieler Kongressteilnehmer/innen eine Form der Selbstbestimmung, die es sonst nicht gibt.</p>
<p>Insgesamt wurde im Verlauf des Kongresses klar, dass der Aufbau einer Community im Internet einen gewissen Einsatz und Geduld erfordert und es einige Zeit benötigt, um sich zu etablieren. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Bekanntmachung schwierig gestaltet und der User/innen-Zuwachs zumindest in der Anfangszeit sehr langsam von statten geht. Die langsamere Entwicklung dieser Art Communitys – im Vergleich zu Facebook oder Wer-kennt-wen u.ä. – hängt sicher mit der speziellen Zielgruppe zusammen. Diese zu erreichen erfordert u.a. die Mithilfe durch die Beratungsstellen. Wenn diese die Selbsthilfeportale als zusätzliche Möglichkeit der Information und des Austauschs empfehlen, können langfristig die Personen erreicht werden, an die sich das Angebot richtet.</p>
<p>Unerwähnt möchte ich auch folgende Aussage einer Kongressteilnehmerin nicht lassen: Die Selbsthilfe im Internet unterscheidet sich zwar methodisch von der Face-to-Face-Beratung, ist aber qualitativ ebenso gut. Da man mehr Leute räumlich flexibler erreichen kann und die Beratung in schriftlicher Form auf der Internetseite dauerhaft bestehen bleibt, hat sie einen nachhaltigeren Nutzen.</p>
<p>Abschließend möchte ich Sascha Dinse (Beranet) zitieren: Wer den Anschluss an das Web 2.0 verpasst, verpasst den Anschluss an die Welt. Diese Aussage mag provokant klingen, birgt jedoch eine gewisse Wahrheit in sich. Denn: Das Web 2.0 bietet eine ideale Plattform, um die Bedürfnisse einer Zielgruppe zu ermitteln und die Zahl derer, die Hilfe im Internet suchen, wächst stetig. Daher sollte man diese Entwicklung nicht ignorieren, sondern sie nutzen.</p>
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